Der Werkzeughandel von impulse-Bloggerin Vanessa Weber ist bislang gut durch die Krise gekommen. Doch die Unternehmerin sieht düstere Wolken aufziehen – und will mit den passenden Maßnahmen gegensteuern.

Vieles hat sich in den vergangenen Wochen normalisiert. Wir haben eine neue Routine entwickelt. Und doch frage ich mich immer wieder: Ist das nur eine kurze Phase des Durchatmens? Was wird in den nächsten Monaten noch alles auf uns zukommen? Wie lange werden uns diese Pandemie und ihre Folgen begleiten?

Wir haben langfristige Vereinbarungen mit unseren Kunden aus der Industrie. Aber irgendwann ist der Auftragseingang abgearbeitet. Wir merken schon, dass die Kundschaft teilweise zögerlich ist. Einige fragen sich, ob eine Investition jetzt gerade wirklich sein muss – oder ob man sie verschieben kann. Im Mai ist unser Umsatz um 30 Prozent eingebrochen für Juni zeichnet sich ein weiterer Einbruch ab.

Ich bin keine Schwarzmalerin

Viele Experten warnen davor, dass wir das dicke Ende dieser Krise noch gar nicht gesehen haben. Und von vielen Unternehmern höre ich, dass sie das Gefühl haben, die Regierung pumpe viel Geld in die großen Dax-Konzerne, wohingegen die kleinen Betriebe im Regen stehen blieben.

Ich bin keine Schwarzmalerin. Aber ich merke, dass düstere Wolken am Himmel aufziehen. Und ich finde es wichtig, die Situation realistisch einzuschätzen und als Unternehmerin mit den passenden schützenden Maßnahmen für die Mitarbeiter und den Betrieb zu reagieren. Die Balance dazwischen ist eine Herausforderung für uns alle.

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