Veröffentlicht in impulse.de/management– Onlineausgabe

Bei impulse-Bloggerin Vanessa Weber hat sich nach Wochen im Krisen-Modus eine neue Routine eingestellt. Viel Anspannung ist von ihr abgefallen. Wie sie sich auf die Veränderungen einstellt hat.

In den vergangenen Wochen hat sich bei mir etwas verändert. Zu Beginn der Corona-Krise fühlte sich jeder Tag an wie ein wiederkehrender Albtraum. Inzwischen hat sich eine Routine eingestellt. Das war ein Prozess. Im April waren wir vor allem damit beschäftigt, alle Regelungen umzusetzen. Man hat sich auf die Schutzmaßnahmen konzentriert und gebannt auf die Fallzahlen geschaut. Wir hatten einen Umsatzeinbruch von 50 Prozent. Durch die Kurzarbeit, die ich direkt im März beantragt hatte, konnten wir das zum Glück einigermaßen abfangen.

Meine Stimmung schwankte in den ersten Wochen täglich zwischen Optimismus und Existenzangst. Inzwischen bin ich an einem Punkt, an dem ich die Situation so akzeptieren kann, wie sie ist. Ich kann wieder denken, entscheiden und agieren. Endlich wieder ein Stück Stabilität.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel