Qua­li­fi­zie­rungs­of­fen­si­ve

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

3 Fragen an...

Haben Sie schon mal über eine berufliche Weiterbildung nachgedacht? Gründe gibt es dafür viele, wie zum Beispiel neue Anforderungen im Unternehmen oder der Wunsch nach beruflicher Veränderung. Dabei unterstützt Sie die Qualifizierungsoffensive des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Unsere Filmbeispiele zeigen, warum sich Weiterbildung lohnt.

Vanessa Weber, Geschäftsführerin Werkzeug Weber GmbH &Co. KG

zur Seite mit Video

Warum Sie regelmäßig ihre Werte „auf den Prüfstand stellen“ sollten

Wertebasiertes Führen ist nicht nur ein Buzzword aus dem New-Work-Kosmos, sondern die Grundlage für ein gutes Miteinander in der Firma. Vanessa Weber erzählt, wie sie das Leitbild für ihr Familienunternehmen ins digitale Zeitalter übertragen hat und gibt Tipps, wie Unternehmer ihre Werte definieren können.

Ich war 22 Jahre alt, als ich unser Familienunternehmen von meinem Vater übernommen und angefangen habe, einen eigenen Führungsstil zu entwickeln. Der hat sich natürlich zunächst an den bestehenden Strukturen orientiert. Doch mit den Jahren hat meine Art zu führen sich natürlich verändert und den Gegebenheiten angepasst. Es sind neue Mitarbeiter ins Team gekommen, wir sind gewachsen und haben uns, vor allem im Rahmen der Digitalisierung, selbstverständlich auch als Unternehmen gewandelt.

Und weil diese Change-Prozesse ja nie ganz abgeschlossen sind, finde ich es so wichtig, unsere Werte und damit verbunden meinen wertebasierten Führungsstil regelmäßig zu hinterfragen und auf die Probe zu stellen – und natürlich auch mit meinem Team anzugleichen. Klar, am Ende bin ich die Chefin und muss die Verantwortung tragen, aber ein Team funktioniert einfach besser und kann authentischer für die Firma einstehen, wenn man sich auf ein gemeinsames Leitbild einigt, das man nach innen und außen transportiert. Der wichtigste Schritt dafür? Überhaupt erst mal loslegen.

3 Tipps, wie ich meine Unternehmenswerte gefunden habe

1. Finde dich selbst

Was ich ziemlich schnell festgestellt habe: Um andere anleiten zu können, hilft es, sich zunächst vor allem selbst kennenlernen. Die Stärken, Schwächen und all jenes, was einem – gerade im Arbeitsumfeld – wichtig ist. Wir glauben immer, dass uns unsere eigenen Werte eh klar sind, aber mir persönlich werden sie deutlich bewusster, wenn ich sie ausformuliere, aufschreibe und mit meinem Selbstbild abgleiche. Ich habe dafür zum Beispiel verschiedene Seminare belegt und mit Fachleuten zusammengearbeitet. Besonders das Erstellen eines HDI-Profils (ein Modell zur Denkstil-Analyse) fand ich sehr hilfreich, um mir meine Persönlichkeit – quasi aus wissenschaftlicher Perspektive – vor Augen führen zu lassen. Ich bin zum Beispiel vor allem der „gelbe und grüne Typ“, das heißt, dass ich sehr empathisch bin und mich gut in meine Mitarbeiter und in Situationen einfühlen kann. Was zum einen wunderbar ist, was es in schwierigen Situationen aber manchmal eben auch schwer macht, hart durchzugreifen, wenn das angesagt ist. Um meinen Werten trotzdem treu bleiben zu können, habe ich mir in diesem Fall einen Betriebsleiter an Bord geholt, der mich unterstützt und ergänzt mit seinen Eigenschaften.

2. Raus aus der Komfortzone für neue Impulse

Womit ich gute Erfahrung gemacht habe: In regelmäßigen Abständen gemeinsam das gewohnte Arbeitsumfeld verlassen und mit Hilfe von externen Tools neue Wege gehen. Gerade Outdoortraining umfasst eben eine ganz andere Art des Lernens als das ein Buch das man liest oder ein Vortrag das abbilden können. Draußen in der Natur bei Outdoortrainings ist einem sofort ersichtlich, was passiert – Mitarbeit und schnelle Reaktion sind gefragt, statt nur passiv das Wissen anderer zu konsumieren.

Man führt zum Beispiel einen anderen Teilnehmer, dem die Augen verbunden werden, durch den Wald oder man klettert mit einer „blinden“ Person einen Berg hoch und muss gemeinsam anleiten. Es ist spannend zu sehen, wie unterschiedlich Menschen in derselben Situation agieren. Ich persönlich leite zum Beispiel lieber über Worte statt über die Hand – das ist zwar am Anfang schwieriger, aber nur so findet der Mitarbeiter seinen eigenen Weg und kann langfristig firmeninterne Werte wie Vertrauen, Teamwork und Wertschätzung aufbauen. Ich finde, solch ein Training fördert Selbstständigkeit und die Möglichkeit zur freien Entwicklung und kann es in Sachen Wertefindung nur empfehlen.

3. Konkret und sichtbar werden

Werte sind ein Thema, das sich schwer greifen lässt, weil jeder Mensch bestimmte Begrifflichkeiten anders interpretiert und Wertesysteme unterschiedlich auslegt. Um aber wertebasiertes Führen in einem Unternehmen wirklich zu leben, braucht es ein gemeinsames Verständnis von Begrifflichkeiten und Verhaltensweisen, eine Art Kodex. Darum haben mein Team und ich gemeinsam mit meinem Freund und Coach Cay von Furnier in verschiedenen Übungen Worte, die unsere Unternehmenswerte wiedergeben, regelrecht auseinandergenommen und ganz konkret definiert. Damit auch wirklich jedem Einzelnen klar ist, was wir mit den einzelnen Begriffen meinen und was das für die interne sowie externe Kommunikation bedeutet. Daraus entstanden sind unsere 12 Leitbegriffe, die wir sichtbar an den Wänden angebracht haben, sowie Karten mit unseren Zielen, die jeder auf dem Schreibtisch stehen hat, um seine tägliche Arbeit damit abzugleichen. Jeden Monat stellen wir einen Begriff in den Fokus, aktuell zu Beispiel „Freundlichkeit“.

Manche Werte bleiben

Meine Werte treiben mich an und leiten mir nicht nur den Weg als Führungskraft, sondern helfen mir außerdem, im Unternehmenskontext Entscheidungen zu treffen. Eben darum werde ich auch in Zukunft einen wichtigen Fokus darauflegen und sie gemeinsam mit dem Team weiterentwickeln. Ein Wert, der für mich aber gerade als Führungskraft eines Familienunternehmens immer gelten wird, ist der des ehrbaren Kaufmanns. Denn Vertrauen, Ehrlichkeit und Verbindlichkeit werden auch in einer modernen, digitalen Welt – zumindest für mich – niemals aus der Mode kommen.

Artikel - Insider für Unternehmertum, Marketing, Nachfolge, Führung

„Ich habe noch nie eine Stellenanzeige geschaltet“

Bewerbungen bekommen, ohne Anzeigen zu schalten, davon träumen viele Unternehmer. Vanessa Weber schafft das Kunststück – dank einer starken Arbeitgebermarke. Hier erklärt sie ihr Erfolgsgeheimnis.

Diese Woche musste ich mal wieder einer Bewerberin absagen. Sie hatte mir eine Initiativbewerbung geschickt; allerdings suchen wir momentan keine neuen Leute.

Ich bekomme jeden Monat ein bis zwei Initiativbewerbungen. Andere Unternehmer staunen oft, wenn ich das erzähle. Die Klage darüber, dass der Arbeitsmarkt leergefegt sei, ist ein beliebtes Smalltalk-Thema.

Was also mache ich anders als andere? Schließlich ist weder meine Firma besonders groß (26 Mitarbeiter), noch ist mein Geschäft (Werkzeughandel) wahnsinnig sexy.

Eine Antwort auf diese Frage fand ich in der E-Mail, die mir die Bewerberin auf meine Absage hin schickte. Sie schrieb: „Sehr schade. Ich verfolge Ihre Unternehmenspolitik seit dem letztjährigen Zeitungsartikel im ‚Main-Echo‘ über Sie und hatte mir vorgenommen, sollte ich irgendwann auf Stellensuche sein, es auf jeden Fall bei Ihnen zu probieren. Vielleicht könnten Sie meine Bewerbung im Hinterkopf behalten.“

Schon in ihrer Bewerbung hatte sie geschrieben: „Ich schätze es sehr, dass Sie die Menschen hinter dem Arbeitsplatz sehen.“ Diese Frau möchte also bei Werkzeug Weber arbeiten, weil sie gern mit mir arbeiten würde! Dabei kennt sie mich gar nicht persönlich – sie hat nur in der Zeitung über mich gelesen.

Es ist mir also offenbar gelungen, eine Arbeitgebermarke zu kreieren: Menschen verbinden etwas mit mir und meinem Unternehmen. Für sie ist Werkzeug Weber eine Firma, bei der sie gern arbeiten würden. Wie habe ich das geschafft?

1. Ich tue Gutes – und rede drüber

In dem Zeitungsartikel, auf den sich die Bewerberin bezieht, ging es um mein gesellschaftliches und soziales Engagement. Ich bin ehrenamtlich sehr aktiv, unterstütze zum Beispiel die Baumpflanz-Initiative Plant-for-the-Planet und setze gemeinsam mit meinen Mitarbeitern beim „Werkzeug Weber hilft“-Tag soziale Projekte in der Region um. Außerdem engagiere ich mich bei den Wirtschaftsjunioren und coache Start-ups als Mentorin.

Ich weiß, dass viele andere Unternehmer ebenfalls viel Gutes tun. Allerdings reden sie nicht gern darüber. Stattdessen verstecken sie sich hinter ihrer Firma, sagen „wir“ statt „ich“, stapeln tief – und überlassen anderen die Bühne.

Ich halte das für falsche Bescheidenheit. Denn auch wenn wir Inhaber kleiner Unternehmen nicht so hohe Gehälter zahlen können wie Konzerne, in diesem Punkt sind wir den Großen überlegen: Wir sind menschlich, wir sind nahbar. Wir wollen etwas bewegen, gemeinsam mit unseren Mitarbeitern. Wir sind begeistert von unseren Unternehmen – und diese Begeisterung spürt man. Das ist eine Riesenchance. Und die sollten wir nutzen.

2. Ich lasse mich von Rückschlägen nicht entmutigen

Ich habe einen PR-Agenten, halte Kontakt zur Presse. Und natürlich kenne ich trotzdem den Moment der Enttäuschung, wenn meine Themen in den Medien nicht aufgegriffen werden. „Das wäre doch eine super Story gewesen!“, denke ich dann manchmal frustriert.

Nun engagiere ich mich aber nicht deswegen ehrenamtlich, weil ich eine Arbeitgebermarke kreieren will oder weil ich es schön finde, mein Foto in der Zeitung zu sehen. Ich engagiere mich für Dinge, die mir ein echtes Anliegen sind; die Arbeitgebermarke ist quasi nur das Nebenprodukt (aber keinesfalls ein Abfallprodukt!).

Also mache ich weiter – gar keine Frage! Und vielleicht klappt es beim nächsten Mal mit der Berichterstattung. Wenn ich aber nicht trommele für das, was mir wichtig ist, kann ich nicht erwarten, dass jemand auf mich aufmerksam wird. Das wäre ja so, als würde ich darauf hoffen, im Lotto zu gewinnen, obwohl ich gar nicht Lotto spiele.

3. Ich nehme mir Zeit

Für ehrenamtliches Engagement investiere ich sicher einen bis zwei Arbeitstage im Monat; dazu kommen Abende und Wochenenden und das Geld, das ich spende. Das ist nicht wenig. Aber ich habe meine Firma so aufgestellt, dass ich mir diese Zeit nehmen kann. Meine Mitarbeiter halten mir den Rücken dafür frei.

Denn mal ganz davon abgesehen, dass ich der Gesellschaft etwas zurückgeben will: Meine Strategie lohnt sich auch unternehmerisch für mich. Ich habe seither keine Stellenanzeige mehr geschaltet, wenn ich eine Neueinstellung vorhatte. Wenn ich höre, was andere Unternehmen für Anzeigen bei Monster oder Stepstone ausgeben … für das Geld kann ich etliche Bäume pflanzen.

4. Ich habe Geduld und denke langfristig

Ein Artikel in der Zeitung und schon stapeln sich die Bewerbungen auf dem Schreibtisch? Ganz so einfach ist es nicht. Trotzdem höre ich – nicht nur von der Bewerberin, die ich leider ablehnen musste – immer wieder, dass mein ehrenamtliches Engagement gesehen wird. Es zahlt sich also aus, hier langfristig zu denken: Angestellte, die nicht gerade aktiv eine neue Stelle suchen, schauen sich wahrscheinlich keine Stellenanzeigen an – aber vielleicht trotzdem in die Regionalzeitung. Wenn sie da was über mich lesen, bleibt unser Name vielleicht hängen.

Entscheidend finde ich ohnehin nicht die Menge der Bewerbungen, sondern die Qualität. Mir ist es wichtig, dass meine Mitarbeiter meine Werte teilen. Bewirbt sich jemand, weil mein soziales Engagement ihn beeindruckt hat, dann passt diese Person sehr wahrscheinlich gut in unser Team.

Dass sich Geduld und Hartnäckigkeit am Ende auszahlen, habe ich erst kürzlich wieder erlebt. Ich hatte schon seit drei, vier Jahren einen Außendienstler im Auge. Er war ein echter Wunschkandidat für mich, arbeitete allerdings für einen großen Wettbewerber. Ich habe ihm schon vor einiger Zeit deutlich signalisiert, dass meine Tür für ihn immer offensteht. Bis er auf mich zukam: Ob das Angebot noch stehe? Inzwischen ist er zu mir gewechselt – nach 18 Jahren in seinem alten Job. Warum er diesen Schritt gemacht hat, habe ich ihn gefragt. Seine Antwort: „Mich hat letzten Endes vor allem die Person Vanessa Weber und die Stimmung der Mitarbeiter des Unternehmens überzeugt.“

5. Meine Mitarbeiter sind die besten Recruiter

Wenn ich eine Stelle zu besetzen habe, informiere ich zu allererst meine Mitarbeiter darüber. Es hat sich bewährt, dieses Firmennetzwerk anzuzapfen. Oft kennen meine Mitarbeiter jemanden, der gut zu uns passt – sei es ein Nachbar, eine Freundin oder ein früherer Kollege. Auf diese Weise kam zum Beispiel ein super Innendienstmitarbeiter zu uns. Er hatte vorher lange als Automechaniker gearbeitet und wollte sich verändern. Dank des Kontakts zu einem Mitarbeiter hat er den Weg zu uns gefunden. Unser Vertriebsleiter hat sich ein sensationelles Netzwerk in der Branche aufgebaut, das ist Gold wert! Das hat uns schon sehr oft geholfen. Die eigenen Mitarbeiter sind oft die besten Recruiter. Und natürlich sagt es auch etwas aus, wenn Mitarbeiter Bekannte oder Freunde ins Unternehmen holen. Es zeigt, dass sie sich bei uns wohlfühlen und uns als Arbeitgeber weiterempfehlen.

Wie schaffen Sie es, eine Arbeitgebermarke aufzubauen? Ich bin mir sicher, auch Sie sind engagiert in Ihrer Region und leisten Ihren Beitrag. Welche Geschichte über sich sollten Sie in Zukunft mehr erzählen? Welche Tipps haben Sie für andere? Was hat bei Ihnen gut funktioniert? Ich bin gespannt auf Ihre Kommentare!

Artikel auf IMPILSE.de, vom 24.05.2019

Employer Branding: CSR als Erfolgsfaktor in Zeiten des Fachkräftemangels

Termin: 02.07.2019 ab 16:00 Uhr im Bio Verlag, Magnolienweg 23, 63741 Aschaffenburg

Referenten:

Vanessa Weber: Warum die Unternehmenskultur immer noch Chefsache ist. Lasst uns nicht darüber diskutieren, sondern handeln. Vanessa Weber erzählt nicht nur ihre Story, sondern setzt storytelling auch gezielt für die Arbeitgebermarke ein. Wie verschafft man sich Gehör in einem überlauten Markt? Ein grandioses Beispiel für ein KMU, wie man sich als Arbeitgeber positioniert.

Johannes Pföhler
Sabine Kauffmann
Elisabeth Steiger/ Dr. Stefan Müssig


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ÜBER DIE VERANSTALTUNG

Wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltung „Employer Branding: CSR als Erfolgsfaktor in Zeiten des Fachkräftemangels“ ein:

Der Arbeitsmarkt hat sich gewandelt. Fachkräfte sind zunehmend knapp und qualifizierte Mitarbeiter können sich den Arbeitgeber immer öfter aussuchen. Insbesondere für ländliche Unternehmen bedeutet dies, dass die Besetzung von vakanten Stellen schwieriger wird und oft nicht zum gewünschten Ergebnis führt. Arbeitgeber stehen in einem Konkurrenzkampf um die besten Köpfe; der War for Talents ist allgegenwärtig. Was können Unternehmen tun, um sich auf dem Arbeitsmarkt positiv von anderen Wettbewerbern abzuheben? Die Antwort lautet: Employer Branding

Diese Veranstaltung geht aber noch einen Schritt weiter und beschreibt Möglichkeiten, wie Unternehmen sich durch ihr gesellschaftliches Engagement bzw. nachhaltiges Wirtschaften von der breiten Masse abheben und so Fachkräfte gewinnen und an sich binden können.


AGENDA

1.       Begrüßungsworte

2.       #Generation Yute-Beutel: Millenials mit moderner Unternehmensführung für sich gewinnen
         (Johannes Pföhler - Sustainable Management Circle)

3.       Mitarbeiterbeteiligung als alternatives Vergütungsmodell
          (Sabine Kauffmann - bio verlag gmbh)

4.       Die Wechselwirkung von Employer Branding und Nachhaltigkeit  - ein Erfahrungsbericht aus Wissenschaft und Praxis
          (Elisabeth Steiger/Dr. Stefan Müssig – WUQM Consulting GmbH/Beckhäuser Personal & Lösungen e.K.)

5.       Transformation der Arbeitgebermarke – Warum ist dies Chefsache und wie wird dies zum Wettbewerbsvorteil?
          (Vanessa Weber - Werkzeug Weber GmbH & Co. KG)

 

 

ANMELDUNG UND KOSTENBEITRAG
Für die Teilnahme erheben wir einen Unkostenbeitrag von

15,- EUR für SMC-Mitglieder

18,- EUR für alle weiteren Teilnehmer

Anmeldeschluss:                            14.06.2019
Verbindliche Anmeldung:           hello@sustainablemanagementcircle.de

 

VERANSTALTER

Der Sustainable Management Circle (SMC) ist das Nachhaltigkeitsnetzwerk am Bayerischen Untermain und verbindet alle regionalen Akteure miteinander, die sich für mehr Nachhaltigkeit einsetzen.

 

Der bio verlag engagiert sich seit mehr als 30 Jahren für Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Bio-Anbau, gesunde Ernährung und Fairness im Handeln. Seine Medien und Dienstleistungen leisten einen nachhaltigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Bio-Branche, indem sie deren Akteure sowie Verbraucher informieren und vernetzen. Die bekannteste Publikation des bio verlags, das Bio-Magazin Schrot&Korn, erreicht mit einer Auflage von rund 900.000 Exemplaren und durchschnittlich 2 Lesern pro Exemplar jeden Monat etwa 1,8 Millionen Leser.

Vortrag: THE FUTURE CODE – 06. JUNI 2019

Future of Work – Das Arbeits-Mindset der Zukunft

Die Veränderung der Arbeitswelt und Unternehmenskultur durch die zunehmende Digitalisierung ist gesetzt. Doch wie realisieren wir diese Veränderungen? Welche Anforderungen stellt dies an das HR, Employer Branding und Talent Acquisition? Was erwarten die Mitarbeiter und wie sollen wir Führung neu denken? Und wie verändert der Einsatz von KI die Rolle von HR?

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Alle Informationen:
Zeitablauf und Themen

Werkzeug Weber: Mit gutem Beispiel voran

Aschaffenburger Unternehmen ist für den Preis „Mein gutes Beispiel“ nominiert – Maßstäbe in Sachen Klimaschutz und unternehmerisches Engagement

Aschaffenburg / Berlin, 7. Mai 2019.
Die Aschaffenburger Werkzeug Weber GmbH & Co. KG ist für den Preis "Mein gutes Beispiel" 2019 nominiert. Das Unternehmen ist unter den drei Finalisten, die von einer promintenten Jury aus mehr als 100 Bewerbungen ausgewählt wurden. Der Preis wird seit 2011 unter Federführung der Bertelsmann Stiftung an Unternehmen des Handwerks verliehen, die sich in herausragender Weise für die Gesellschaft, die Umwelt und soziale Projekte engagieren. Vanessa Weber, die Inhaberin des Aschaffenburger Werkzeughandels, ist seit Jahren Pionieren in Sachen Ehrenamt und unternehmerischer Verantwortung, wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, zuletzt als "Vorbildunternehmerin". In die Endauswahl des Preises "Mein gutes Beispiel" kam Werkzeug Weber, weil das Unternehmern seit vielen Jahren die Initiative "Plant-for-the-Planet" unterstützt und in Aschaffenburg eine eigene Gruppe initiiert hat.  Die Gewinner werden am 15. Mai im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Berlin bekanntgegeben.

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Vanessa und Jürgen Weber

gemeinsam auf der Preisverleihung

Fotograf: Thomas Kunsch

"Klimaschutz geht alle an. Und es ist schön zu sehen, dass sich gerade junge Menschen für ihre Umwelt engagieren. ‚Plant-for-the-Planet‘ ist seit vielen Jahren aktiv, nicht erst, seitdem Schülerinnen und Schüler zu Tausenden auf die Straße gehen. Das, was die jungen Menschen bei ‚Plant-for-the-Planet‘ machen, ist konkreter Umwelt- und Klimaschutz, handfest und lehrreich. Wer hier mitmacht, lernt viel über ökologische Zusammenhänge und Teamarbeit und leistet einen messbaren Beitrag für das Klima", erklärt Vanessa Weber. Sie hat die Gruppe in Aschaffenburg mit ins Leben gerufen, spendet und fördert die Projekte, wo sie kann. Für dieses Engagement soll sie nun mit ihrem Unternehmen geehrt werden.

Der Wettbewerb "Mein gutes Beispiel" wird federführend von der Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit dem Verband "Die Jungen Unternehmer", dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), dem Reinhard-Mohn-Institut für Unternehmensführung (RMI) an der Universität Witten/Herdecke und engagierten mittelständischen Unternehmern ausgeschrieben.Als Partner des deutschen Mittelstands unterstützen die Organisationen die Vernetzung gesellschaftlich engagierter Unternehmen. Ziel ist es, das vorhandene Engagement der familiengeführten und mittelständischen Unternehmen sichtbar zu machen. In der prominenten Jury sitzen unter anderem die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung Liz Mohn sowie der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks Hans Peter Wollseifer.

Weitere Informationen über die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG, die Themen Werkzeuge, Betriebseinrichtung, Betriebsausstattung, Arbeitsschutz und Werkstattmaterialien, Trends im Handel sowie das gesellschaftliche Engagement von Werkzeug Weber gibt es unter www.werkzeugweber.de.

Alles zum Wettbewerb und den nominierten Unternehmen des Wettbewerbs 2019, finden Sie hier...

 

Hintergrund Werkzeug Weber

Im Jahr 1948 legte Heinrich Weber den Grundstein für eine bis heute anhaltende Erfolgsgeschichte. Seitdem ist die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG ein im Familienbesitz geführtes Unternehmen und inzwischen einer der führenden Fachhändler im Rhein-Main-Gebiet wenn es um die Themen Werkzeuge, Betriebseinrichtung, Betriebsausstattung, Arbeitsschutz und Werkstattmaterialien geht. Der Name Werkzeug Webersteht als Synonym für Verlässlichkeit und Qualität. Ob im Ladengeschäft in Aschaffenburg, am Telefon oder im Online-Shopshop.werkzeugweber.de– die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG hält jederzeit kompetentes Fachwissen sowie innovative Ideen bereit. Das Unternehmen gilt als Vorreiter in der Region sowohl in Sachen Innovation und Technik als auch als Arbeitgeber und im Marketing. Die Werkzeug Weber GmbH & Co. KG wurde mehrfach für ihr herausragendes Management und ihren Service sowie für ihre Produkte und deren Qualität ausgezeichnet.

Weitere Informationen unter www.werkzeugweber.de.

 

Hintergrund Vanessa Weber

Vanessa Weber ist Geschäftsführerin der Firma Werkzeug Weber GmbH & Co. KG in Aschaffenburg und Unternehmerin aus Leidenschaft. Bereits als Kind hatte Vanessa Weber mit Werkzeugen aller Art zu tun, denn sie ist damit im elterlichen Betrieb aufgewachsen. Im Alter von 22 Jahren stand sie vor der großen Aufgabe, das Unternehmen als Nachfolgerin zu übernehmen. Sie stellte sich dieser Herausforderung und hat es gemeinsam mit ihrem Team in den letzten zehn Jahren geschafft, den Umsatz zu verfünffachen und den unternehmerischen Erfolg der Firma grundlegend neu zu gestalten. Sie setzte auf Innovationen und neue Geschäftsfelder. Ihre Stärken liegen in den Bereichen Planung, Kommunikation und Umsetzung unternehmerischer Ziele. Heute ist sie neben ihrer Tätigkeit für ihre Firma als Vortragsrednerin tätig, vermittelt ihr Fachwissen und ihren Erfahrungsschatz rund um die Themen Nachfolge, Erfolg und Führung und zählt mittlerweile zu den "100 besten Erfolgstrainern in Deutschland und Österreich". Sie ist eine Frau aus der Praxis für die Praxis, die es versteht, junge Führungskräfte und Unternehmer zu ermutigen.

Weitere Informationen Vanessa Weber gibt es unter www.vanessa-weber.de.

 

Über Plant-for-the-Planet

Die Kinder- und Jugendinitiative Plant-for-the-Planet wurde im Januar 2007 ins Leben gerufen. Der damals neunjährige Felix Finkbeiner forderte am Ende eines Schulreferats über die Klimakrise seine Mitschüler auf: "Lasst uns in jedem Land der Erde eine Million Bäume pflanzen!"Ziel der Kinder- und Jugendinitiative ist mittlerweile, weltweit 1.000 Milliarden Bäume zu pflanzen. Bäume sind das günstigste und effektivste Mittel, CO2 zu binden und so der Menschheit einen Zeitjoker zu verschaffen, um die Treibhausgas-Emissionen auf null zu senken und die Klimakrise abzuschwächen.

2011 übergab das Umweltprogramm der Vereinten Nationen, kurz UNEP, die traditionsreiche Billion Tree Campaign an Plant-for-the-Planet – und damit den offiziellen Weltbaumzähler. Passend zum ambitionierten Ziel der Kinder hat Plant-for-the-Planet die Trillion Tree Campaign ausgerufen (engl. Trillion = 1.000 Milliarden).

Bisher wurden bereits über 14 Milliarden Bäume mit Hilfe vieler Erwachsenen in 193 Ländern gepflanzt. Auf der Yucatán-Halbinsel in Mexiko pflanzt Plant-for-the-Planet alle 15 Sekunden einen neuen Baum. Das Pflanzprojekt zeigt, wie einfach es ist, im großen Stil effizient Bäume zu pflanzen. Mit eigenen Produkten (z.B. Die Gute Schokolade) und Kampagnen (z.B. "Stop talking. Start planting.") pflanzt die Initiative selbst Bäume und motiviert zum Mitpflanzen. Auf Akademien bilden sich die Kinder gegenseitig zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit aus – über 75.000 Kinder und Jugendliche aus 71 Ländern sind schon dabei!

Weitere Informationen unter: https://www.plant-for-the-planet.org/de

Dank Crowdfounding: 10.000 Euro für Aschaffenburger Verein „Plant for the planet“

Main Echo, 11. April 2019 – Online Ausgabe
Dank Crowdfounding: 10.000 Euro für Aschaffenburger Verein „Plant for the planet“
Die ei­nen de­mon­s­trie­ren wöchent­lich un­ter dem Mot­to »Fri­days for fu­tu­re«, die an­de­ren pa­cken schon seit Jah­ren un­ter dem Mot­to »Plant for the pla­net« ak­tiv an. Dies sind die über 100 000 Kin­der, die welt­weit im gleich­na­mi­gen Netz­werk bis­her 13,6 Bil­lio­nen Bäu­me gepflanzt ha­ben.

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Auch Mädchen können führen

Über 80 Schülerinnen präsentierten ihre Geschäftsidee am Girls´ Day in Darmstadt

Frankfurt/Darmstadt, März 2019

Beim diesjährigen Girls´ Day am 28. März luden zum ersten Mal drei Unternehmerinnen aus Hessen über 80 Schülerinnen in die IHK Darmstadt ein, um Lust auf einen eher untypischen Beruf anlässlich des Ak-tionstages zu machen: den Berufszweig Unternehmerin. Die Schülerinnen waren mit viel Engagement dabei, als sie ihre eigenen Geschäftsideen entwickelten und dabei lernten, wie sie sich am besten vermarkten lassen. Die drei Unternehmerin-nen Barbara Eichelmann-Klebl aus Darmstadt, Nuray Güler aus Frankfurt und Ober-Ramstadt sowie Vanessa Weber aus Aschaffenburg sind Vorbildunternehmerinnen von der Initiative „FRAUEN unternehmen“, die 2014 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ins Leben gerufen wurde. Die Initiative war bundesweit mit mehr als 40 Vorbild-Unternehmerinnen am Girls’ Day aktiv. Insgesamt wurden dadurch über 350 Mädchen erreicht. Weitere Informationen: www.frauen-unternehmen-initiative.de

Feuerwehr, Polizei, Forschungslabor, Werkstatt – beim jährlichen Girls´ Day erleben diese Bereiche Hochkonjunktur bei Schülerinnen. Der Berufszweig Unternehmerin wird dabei oft unterschätzt oder gar nicht erst wahrgenommen. „Der Girls‘ Day soll Mut machen zu eher untypischen beruflichen Entscheidungen. Und das sind nicht nur die technischen Berufe“, so Julia Beer von der Geschäftsstelle "FRAUEN unternehmen" mit Sitz in Dortmund. „Noch immer werden nur etwa ein Drittel aller Unternehmen in Deutschland von einer Frau ge-führt. Es lohnt sich also Interesse zu wecken für die berufliche Selbstständigkeit. Am Über-zeugendsten tun das die Frauen, die selbst erfolgreich ihre eigenen Geschäfte führen“, so Julia Beer weiter.

So begrüßten in Darmstadt die Vorbildunternehmerinnen Barbara Eichelmann-Klebl, Inha-berin der be! Unternehmerberatung aus Darmstadt, Nuray Güler, Inhaberin der primo PR Agentur aus Frankfurt am Main und Ober-Ramstadt sowie Vanessa Weber, Inhaberin von Werkzeug Weber aus Aschaffenburg über 80 Schülerinnen zur fünfstündigen interaktiven Veranstaltung „Meine eigene Chefin sein“, die von der IHK Darmstadt gebührend unter-stützt wurde. Die Mädchen lernten die Chefinnen hautnah kennen und durften alles fragen. Sie schlüpften selbst in die Chefinnen-Rolle, diskutierten über Geld und Wirtschaft, entwi-ckelten eigene Unternehmensideen und lernten, wie sie sich vermarkten lassen können.

„Wir waren von den Anmeldungen überwältigt. Wir hätten nicht gedacht, dass die Veran-staltung so gut in den hessischen Schulen ankommt“, so Barbara Eichelmann-Klebl, die seit XXX mit ihrer Unternehmensberatung aktiv ist und insbesondere die Themen- und Zeitau-tonomie in ihrer Selbständigkeit schätzt . „Ich fand die bunte Mischung der Schülerinnen klasse und wie sie respektvoll miteinander interagiert haben. Das zeigt, dass Unternehmer-tum keine Grenzen kennt und Unabhängigkeit Spaß machen kann“, so Nuray Güler von der PR-Agentur primo PR aus Frankfurt und Ober-Ramstadt, die sich bereits im achten Unter-nehmensjahr auf Tourismus- und Lifestyle-PR konzentriert. „Werkzeuge aller Art gehören zu meinem Metier – eher untypisch für eine Frau und passend zum Aktionstag. Ich konnte sehen, wie die Mädchen positiv überrascht waren, als ich meine Geschichte erzählte und Mut machte, dass sie es auch schaffen können“, so Vanessa Weber von der Firma Werkzeug Weber aus Aschaffenburg, die mit 22 Jahren das Unternehmen ihrer Eltern übernahm und erfolgreich etablierte. Alle drei Unternehmerinnen waren sich einig: „Auch Mädchen können führen! Wir kommen nächstes Jahr wieder, um noch mehr Girl-Power in Hessen zu zeigen“.

Zur Initiative „FRAUEN unternehmen“

Die Initiative „FRAUEN unternehmen“wurde 2014 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ins Leben gerufen. Mehr als 160 Vorbild-Unternehmerinnen aus dem ganzen Land sind bereits dabei. Sie gehen in Schulen oder Hochschulen, laden Frauen und Mädchen in ihre Betriebe ein und machen Mut zur Selbständigkeit. Mehr Informationen über die Initiative und das Engagement der Vorbild-Unternehmerinnen: www.frauen-unternehmen-initiative.de

Zur be! unternehmensberatung

Die be! unternehmerberatung mit Sitz in Darmstadt hat sich auf die betriebswirtschaftliche Beratung in der Unternehmensentwicklung spezialisiert. Dabei legt die Gründerin und Inhaberin, Barbara Eichelmann-Klebl, besonderen Wert darauf, nicht nur die Zahlen, sondern die Menschen im Unternehmen zu betrachten. Zu ihren Themenfeldern gehören Gründung und Strategie, Finanzierung und Wachstumsprozesse sowie Unternehmensnachfolge. Die Diplom-Wirtschaftsingenieurin Barbara Eichelmann-Klebl ist verheiratet und hat zwei Kinder. Als IHK-Vollversammlungsmitglied und Leiterin des Ausschusses Unternehmensförderung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar setzt sie sich auch ehrenamtlich für „mehr Unternehmungslust“ ein. www.be-unternehmerberatung.de.

Zu primo PR

primo PR ist eine Full Service Boutique PR-Agentur mit Sitz in Frankfurt am Main und Ober-Ramstadt, spezialisiert auf Tourismus, Hotellerie und mehr. Anfang 2012 starteten die Agentur-Inhaberinnen Nuray Güler und Anne Heussner, nach langjähriger Erfahrung in einer der führenden PR-Agenturen für Tourismus, mit primo PR in die Selbstständigkeit. Zu ihrem Kundenstamm zählen unter anderem die Leonardo Hotels, die Plaza Hotelgroup, Die Landpartie Radeln und Reisen, das Kanton Waadt, urlaubsART, das Strandhotel Glücksburg sowie feine und kleine inhabergeführte Hotels an Nord- und Ostsee uvm. Weitere Informationen zu primo PR unter www.primo-pr.com.

Zu Werkzeug Weber

Vanessa Weber ist Geschäftsführerin der Firma Werkzeug Weber GmbH & Co. KG in Aschaffenburg und Unternehmerin aus Leidenschaft. Bereits als Kind hatte Vanessa Weber mit Werkzeugen aller Art zu tun, denn sie ist damit im elterlichen Betrieb aufgewachsen. Im Alter von 22 Jahren stand sie vor der großen Aufgabe, das Unternehmen als Nachfolgerin zu übernehmen. Sie stellte sich dieser Herausforderung und hat es gemeinsam mit ihrem Team in den letzten zehn Jahren geschafft, den Umsatz zu verfünffachen und den unternehmerischen Erfolg der Firma grundlegend neu zu gestalten. Sie setzte auf Innovationen und neue Geschäftsfelder. Ihre Stärken liegen in den Bereichen Planung, Kommunikation und Umsetzung unternehmerischer Ziele. Heute ist sie neben ihrer Tätigkeit für ihre Firma als Vortrags-rednerin tätig, vermittelt ihr Fachwissen und ihren Erfahrungsschatz rund um das Thema Nachfolge, Erfolg und Führung und zählt mittlerweile zu den „100 besten Erfolgstrainern in Deutschland und Österreich“. Sie ist eine Frau aus der Praxis für die Praxis, die es versteht, junge Führungskräfte und Unternehmer zu ermutigen. https://www.werkzeugweber.de/